Über Farm Schwarzholz
Wir sind ein Familienbetrieb in Nottwil. Unsere Bio-Farm ist unser Zuhause.
Team
Matthias Käslin
Betriebsleiter
Landwirt EFZ
Agrotechniker HF
Salome Käslin
Bäuerin
Fachfrau Hauswirtschaft EFZ
Bäuerin mit FA
Spielgruppenleiterin
Benjamin und Samuel
Kinder von Matthias und Salome
Kaspar Käslin
Vater von Matthias
Meisterlandwirt
Gemeinderat Nottwil
Brigitte Käslin
Mutter von Matthias
Bäuerin mit FA
Teilzeit Agrihome
Peter Brunner
Vater von Salome
Landwirt
Technischer Aussendienstleiter
Landwirt EFZ in Ausbildung
Ramon
3. Lehrjahr
Praktikantin
Giulia
10. kombiniertes Schuljahr
Treue Erntehelfer
Jedes Jahr sind wir dankbar für unsere Erntehelfenden, die uns in der Hochsaison unterstützen.
Familienbetrieb
Unsere Farm besteht aus zwei Bauernhöfen.
Unser Hauptsitz ist der Hof Schwarzholz in Nottwil.
Schwarzholz
Der Landwirtschaftsbetrieb liegt auf 600 m.ü.M oberhalb des Sempachersees in Nottwil. Er umfasst 11,5 Hektar Eigenland und 8 Hektar Pachtland.
Matthias konnte den Betrieb 2020 übernehmen. Mit unseren Kindern lebt bereits die vierte Generation auf dem Schwarzholz.
Die Farm wird intensiv genutzt, die Hauptbetriebzweige sind der Obstbau, Himbeeranbau, Mutterkuhhaltung, Schweinehaltung und Ackerbau.
Gute Qualität und Tierwohl liegen uns am Herzen. Mit unseren Projekten in den nächsten 5 Jahren werden wir viel verändern - und unsere Passion ausleben.
Seit Januar 2026 sind wir in der Umstellungsphase auf Bio Suisse.
Neuacker
Im Naturpark Thal auf 580 m.ü.M, liegt der extensive Landwirtschaftsbetrieb oberhalb von Herbetswil SO. Mit der Übernahme des Hofes im Jahr 2026 wird er zusätzlich zum Hof Schwarzholz geführt. Der Betrieb umfasst 11 Hektar Eigenland und 4,3 Hektar Pachtland. Etwa 4 Hektar des Eigenlands können aufgrund des steilen Terrains nur als Weideland genutzt werden.
Der Betrieb wird seit Januar 2026 von Salome und Matthias bewirtschaftet.
Biologischer Anbau und unsere Galloway-Herde sind seid 2026 das Herzstück des Hofes.
Geschichte Schwarzholz
1900
Der Name Schwarzholz kommt wahrscheinlich aus der Zeit, in dem noch viel Wald gerodet wurde. Mit dem Holz wurde Kohle hergestellt. Unweit vom Schwarzholz liegt der Hof Cholholz, wo das Holz geköhlert wurde. Auf dem Hof Schwarzholz wurde die Kohle gelagert.
1967
Josef Käslin, der wegen des Baus der Autobahn A2 durch Buochs und Beckenried NW praktisch den ganzen Hof verlor, sucht mit seiner damals achtköpfigen Familie einen Landwirtschaftsbetrieb, der es ihm ermöglichte, seine Leidenschaft als Landwirt weiterzuleben. So kam der Hof Schwarzholz in den Besitz der Familie Käslin.
1969
Am 17. März 1969 zog Josef Käslin mit seiner Familie nach Nottwil auf den Hof Schwarzholz. Josef Käslin betrieb auf dem Hof Milchwirtschaft, Schweinehaltung und etwas Ackerbau. Auf dem Hof standen aber auch über 20 Hochstamm Kirschbäume. Diese wurden jedes Jahr von Hand zur Kirschherstellung gepflückt.
1988
Ab dem 1. Mai 1988 übernahm sein Sohn Kaspar
Käslin den Hof in Pacht.
1995
Kaspar Käslin übernahm den Hof als Eigentum. Kaspar und Brigitte Käslin setzten die Milchwirtschaft, Schweinehaltung und etwas Ackerbau fort. Kaspar wollte aber die Kirschen-Produktion weiterentwickeln. Die Wertschöpfung sollte erhöht werden. So wurden die alten Hochstamm-Kirschbäume durch neue, für den Konservenanbau geeignete Sorten ersetzt.
1995
Umbau des Anbindestalls in einen Laufstall mit Melkstand.
1996
Neubau Maschinenhalle und Werkstatt.
2002
Neubau Schweinemaststall.
2004
Erweiterung des Laufstalls für die Milchkühe im alten Schweinestall
2008
Die Kirschenproduktion wurde durch eine Tafelkirschenanlage erweitert.
Auf einer Fläche rund 70 Aren wurden 800 Spindelbäume gepflanzt.
2019
Die Milchwirtschaft wurde auf Mutterkühe (Natura Veal) umgestellt.
2020
Kaspar und Brigitte Käslin übergaben den Hof an ihren Sohn Matthias Käslin.
2024
Matthias und Salome erweitern die Tafelkirschenproduktion auf 1ha und ersetzen damit die Hochstamm-Kirschbäume.
Auf 0.3 ha werden 3500 Himbeerstöcke gepflanzt.
Eine Solaranlage mit 60 kwp wird installiert.
Der Bruder Roman Käslin automatisiert die Stromverbraucher und das Bewässerungssystem der Kulturen.
Geschichte Neuacker
1908
Familie Meister, Albert und Paula mit Kinder (Urgrosseltern Salome), bauten ein richtiges Wohnhaus.
1960-1962
Paulus Meister, Sohn von Albert und Paula, baute die Quellfassung des Betriebs. Auch die Küche wurde umgebaut.
1962
Robert und Elisabeth (Tochter von Albert Meister) Brunner durfte den Hof 1962 unter dem Familiennamen Brunner übernehmen.
Milchkühe, Aufzuchtrinder, Pferde und Mastschweine wurden auf dem Hof gehalten.
1966
Robert und Elisabeth Brunner bauten den Kuhstall und eine neue Scheune.
1968
Bis 1968 wurden alle Arbeiten mit Ross und Wagen verrichtet. Erst 1968 wurden der erste Traktor, Ladewagen und Mäher gekauft.
1993
Umbau des Dachgeschosses zur Alterswohnung.
1994
Peter und Sandra Brunner, Sohn von Robert und Elisabeth, übernahmen den Neuacker-Hof. Sie investierten fortlaufend in landwirtschaftliche Maschinen.
1998
Die Güllengrube wurde vergrössert.
2000
Peter hörte auf zu melken, und die Schweinemast wurde eingestellt. Der Betrieb war ab diesem Zeitpunkt ein Nebenerwerbsbetrieb mit Mastrinder, später mit Aufzuchtrinder.
2016
Anschluss an das Gemeindewasser.
2020
Salome Käslin und Ramona Kölliker gründeten die Bauernhofspielgruppe Gigelihof.
2022
Umbau des alten Hühnerstalls zu einem Pferdestall.
2026
Hofübergabe von Peter an Salome
Unsere Tiere
Galloway-Herde
Dahomey Kleinrinderrasse
Mutterkuhherde
Mastschweine
Hofhund Lola
Hühner
Isabel
Lisa